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Noll trifft Nachwuchspolitiker aus dem Kreis Mettmann in Berlin

Noll trifft Nachwuchspolitiker aus dem Kreis Mettmann in Berlin

Presse/News

BERLIN Sitzungswoche in Berlin, die vorletzte vor der parlamentarischen Sommerpause. Entsprechend hektisch geht es im Regierungsviertel an der Spree zu, im Paul-Löbe-Haus gegenüber dem Bundeskanzleramt herrscht reges Treiben. Mitten drin: Mitglieder der Jungen Union aus dem Kreis Mettmann. Denn ein Trip in die Bundeshauptstadt ohne Besuch des Bundestages? Für die Nachwuchspolitiker undenkbar. Und ebenso undenkbar ein Besuch des Bundestages ohne Treffen mit „ihrer“ Abgeordneten, der CDU-Politikerin Michaela Noll – die sich dann auch sehr über den Besuch aus ihrem Wahlkreis freute. „Es ist immer schön, Besucher aus meinem Wahlkreis hier in Berlin begrüßen und ihnen direkt am Ort des Geschehens von meiner Arbeit als Abgeordneter berichten zu können.“

Noll berichtete über ihre Arbeit im Verteidigungsausschuss, diskutierte mit den jungen Leuten über aktuelle politische Themen und beantworte Fragen. Zudem nutzte die Abgeordnete die Gelegenheit, Werbung für das Parlamentarische Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages zu machen, das es deutschen Schülern oder jungen Berufstätigen durch ein Stipendium ermöglicht, für ein Jahr in die USA zu gehen. „Eine einmalige Chance für junge Menschen, die ich jedem ans Herz legen kann. Diese Erfahrung ist eine Bereicherung für das ganze Leben. Deshalb kann ich jeden nur ermuntern, sich für das Stipendium zu bewerben!“ Bewerbungen sind noch bis zum 11. September 2015 möglich, Informationen zu den Bewerbungsformalitäten und allgemein zum Parlamentarischen Patenschafts-Programm gibt es auf www.bundestag.de/ppp oder www.experiment-ev.de.

Auch Sebastian Köpp, Vorsitzender der Jungen Union Kreis Mettmann, freute sich sehr, dass die Bundestagsabgeordnete Zeit für den politischen Nachwuchs aus dem Kreis Mettmann hatte. „Wenn man den Bundestag besucht, bekommt man einen unmittelbareren Eindruck davon, wie es im Parlament abläuft und wie die Abgeordneten arbeiten. Das ist ein Muss für jeden, der sich für Politik interessiert!“

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