Die Jugendorganisation der CDU, die Junge Union (JU), begrüßt den aktuellen Beschluss des Jugendhilfeausschusses zur Beteiligung von Jugendlichen am politischen Geschehen in Langenfeld. Die Initiative ging mit einem Vorschlag zur Einrichtung eines Jugendparlamentes von der FDP aus. Im Ausschuss einigten sich die Parteien darauf, den Antrag insoweit abzuändern, dass verschiedene Möglichkeiten zur Teilhabe von Jugendlichen in der politischen Arbeit durch die Verwaltung vorgestellt und erarbeitet werden sollen. „Der Antrag wurde von allen Parteien einstimmig angenommen“, berichtet der JU-Vorsitzende Sebastian Köpp, der für die CDU als Vertreter im Jugendhilfeausschuss sitzt.

Die Junge Union erhofft sich einen ergebnisoffenen Dialog zu dem Thema, der im Sinne aller Jugendlichen sein soll. „Wir sind gespannt auf die Ergebnisse der Stadtverwaltung. Vor allem können wir uns ein Gremium vorstellen, in dem Jugendliche ungebunden, auch projektbezogen mitwirken können“, so Köpp. „Als jugendpolitische Organisation mit über 200 Mitgliedern in Langenfeld haben wir Erfahrung, wie man die junge Generation ansprechen kann. Wir werden uns gern auch mit Vorschlägen an der Gestaltung eines solchen Gremiums beteiligen.“

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