„Jens Geyer wundert sich über den Schlingerkurs der CDU“, heißt es in einer aktuellen Stellungnahme des SPD-Landtagsabgeordneten. Die Junge Union begegnet einer solchen Aussage nur mit Kopfschütteln: Mitnichten gebe es einen Schlingerkurs der CDU in Langenfeld. „Die Junge Union und die CDU Langenfeld haben sich von Beginn der Debatte an gegen die CO-Pipeline ausgesprochen“, so der Vorsitzende der Jungen Union Langenfeld, Sebastian Köpp. „Auch der damalige CDU-Landtagsabgeordnete Hans-Dieter Clauser war und ist Gegner der Pipeline und hat dies im Landtag auch kundgetan.“

Anders Jens Geyer, von dem es im Landtag zu diesem Thema nichts zu hören gab, finden die jungen Christdemokraten. „Dass Herr Geyer nun die CDU pauschal, ohne den Sachverhalt genau zu differenzieren, als Befürworter der CO-Pipeline bezeichnet, ist reiner sozialdemokratischer Populismus“, so Köpp.

Als herbe Enttäuschung für alle Gegner der CO-Pipeline wertet Hans-Dieter Clauser die Vereinbarung von Rot und Grün im neuen Koalitionsvertrag und die Haltung des hiesigen Abgeordneten. „Bei zahlreichen Auftritten während des Wahlkampfes im Kreis Mettmann hatten die Kandidaten der SPD, der Grünen, der Linken und insbesondere Umweltminister Remmel von den Grünen um Wählerstimmen im Kampf gegen die Pipeline geworben.

Rot-Grün erhielt den Wählerauftrag und vom versprochenen Widerstand gegen die Giftgas-Pipeline ist nichts zu spüren. Stattdessen verstecken sich alle hinter Gerichtsentscheidungen. Selbst der gesetzlichen Pflicht zur Evaluierung des Rohrleitungsgesetzes kommt der Landesumweltminister nicht nach. Die Menschen in Langenfeld, Hilden und Monheim am Rhein wollen Taten statt leeren Versprechen“, so Hans-Dieter Clauser (CDU).

Die Junge Union fordert Jens Geyer auf, sich auch im Plenum gegen die Pipeline auszusprechen. Aussagen von Herrn Geyer wie „Die Pipeline soll nach Möglichkeit nicht so in Betrieb gehen.“ (Quelle: Pressemitteilung von Jens Geyer im  Langenfelder Stadtmagazin vom 2. August 2012) sind der Jungen Union nicht aussagekräftig genug. „Dies ist nichts Verbindliches, nichts Genaues, und dies ist nicht glaubwürdig“, betont die Junge Union.

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