Kopfschütteln erntete Bürgermeisterkandidat Sascha Steinfels bei der Podiumsdiskussion der
RP am 15. Mai über seine Äußerung, dass die SPD die Forderung nach einem Haltepunkt des
Rhein-Ruhr-Express (RRX) in Langenfeld ablehne. Nach Aussage des SPD-Kandidaten, selbst
Mitarbeiter der Deutschen Bahn, sei Langenfeld ein „Milchkannenhaltepunkt“ und daher
unrealistisch, dass der RRX hier jemals halten würde

Die Junge Union kann diese Meinung nicht teilen: „Eine RRX-Anbindung wäre ein wichtiger
Standortfaktor für Langenfeld. Insbesondere für die vielen Pendler wäre dies eine große
Erleichterung.“ JU- Vorsitzender Sebastian Köpp kritisiert: „Als Bürgermeister muss man die
Interessen der Stadt vertreten. Auch von einem Kandidaten erwarten wir nichts anderes.
Sicherlich ist es nicht leicht, die Deutsche Bahn in einer solchen Angelegenheit zu bewegen,
aber die Forderung gleich aufzugeben, halten wir für falsch.“

Langenfeld müsse stattdessen weiter am Ball bleiben: „Die Region Langenfeld/Monheim mit
über 100.000 Menschen ist alles andere als ein ‚Milchkannenhaltepunkt‘.“

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