Die Junge Union Langenfeld hat das Superwahljahr 2009 unter anderem dafür genutzt, mit einer aufwändigen Umfrage unter Bürgern im Alter von 14 bis 27 Jahren der jungen Generation auf den Zahn zu fühlen. Da sich konsensuale und ergebnisorientierte Politik in erster Linie an Wünschen und Forderungen der Bürger orientiert, hat sich die Junge Union im Rahmen ihres Arbeitskreises „Wahlkampf“ zur Aufgabe gemacht, mittels einer repräsentativen Umfrage empirisch belegte Fakten für verantwortungsvolle Politik zu liefern.

Im Frühjahr dieses Jahres wurden insgesamt 210 Personen innerhalb mehrerer Zufallsstichproben befragt. Zu diesem Zweck waren Mitglieder der Jungen Union regelmäßig mit einem Stand in der Innenstadt vertreten, um junge Leute anzusprechen und sie durch den in 70 Fragen eingeteilten Bogen zu begleiten. Inhaltlich erfasste die Umfrage allgemein den eigenen Hintergrund der Befragten, Lebensbedingungen in Langenfeld sowie etwaige Wünsche, um die Stadt und das Leben in ihr besser zu gestalten. Dabei ging es etwa um Schule und Bildung, Freizeit, Gesellschaft und Familie sowie Zukunft in Langenfeld. Die Junge Union kam bei ihrer Befragung zu umfangreichen Ergebnissen, die mittlerweile statistisch und analytisch aufbereitet wurden. Der vollständige Ergebnisbericht kann auf der Internetseite des Stadtverbandes unter www.ju-langenfeld.de in der Rubrik „Projekte“ herunter geladen werden.

Anhand der ermittelten Aussagen, insbesondere der letzten Frage – „Was fehlt dir in Langenfeld?“ – hat die Junge Union stellvertretend für die junge Generation einen Katalog von Forderungen erstellt, der bereits den Verantwortlichen in Politik und Verwaltung nahe gelegt wurde. Im schulischen Bereich wird eine bessere Ausstattung (Sport, Musik, Informatik) verlangt. Eine attraktivere und modernere Gestaltung der Räumlichkeiten ist den Schülern wichtig, ebenso wie verstärkte Arbeit gegen Gewalt und Mobbing. Immerhin sagten 18 Prozent der Befragten aus, an ihren Schulen sei Gewalt an der Tagesordnung.

Im Freizeitbereich sprechen sich die meisten jungen Leute für attraktive Jugendcafés, mehr Themenpartys und ein größeres Kino aus. Die Junge Union unterstützt zudem die Einrichtung einer Disco durch einen privaten Investor. Für die weitere Gestaltung der Innenstadt wünschen sich die Befragten an erster Stelle ein McDonald’s-Restaurant und eine H&M-Filiale. Die Junge Union erwartet nach Vorlage der Ergebnisse ihrer arbeitsintensiven Befragung eine ernsthafte Hinwendung der Politik zu jugendlichen Themenfeldern.

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