Aus Visionen für Langenfeld werden nun Taten

Ideen aus dem Grundsatzprogramm der Jungen Union werden umgesetzt

Die Junge Union Langenfeld (JU) hatte Ende 2018 ein eigenes Grundsatzprogramm unter dem Titel „Unser Langenfeld 2025“ beschlossen und der Öffentlichkeit vorgestellt.

Das knapp 50 Seiten starke Konzept enthält detaillierte politische Ziele und Forderungen für Langenfeld in sämtlichen Bereichen der Kommunalpolitik.

Das Programm dient als Diskussionsgrundlage und reicht von grundsätzlichen Statements, über konkrete ortsbezogene Projekte, welche unmittelbar im Stadtrat durchgesetzt werden können, bis hin zu ehrgeizigen und langfristigen Visionen für die Stadt Langenfeld.

Der Vorstand der politischen Jugendorganisation freut sich nun, dass zahlreiche Punkte des Grundsatzprogramms gemeinsam mit der CDU-Ratsfraktion bereits angestoßen oder sogar schon in die Tat umgesetzt werden konnten.

So kam beispielsweise die Idee einer Bewerbung der Stadt Langenfeld als „Europaaktive Kommune“ im Kulturausschuss so gut an, dass ein entsprechender Antrag angenommen wurde. Eine Teilnahme an der Europawoche soll für 2020 geprüft werden.
Außerdem hat der Jugendhilfeausschuss einstimmig einen von CDU, JU und Grünen gemeinsam formulierten Prüfauftrag beschlossen, ob eine 24-Stunden-Kita in Langenfeld angeboten werden kann. Ebenso lässt der Bau- und Verkehrsausschuss aktuell auf Anregung der JU die Einrichtung einer Paketstation in Langenfeld prüfen.

– Viele Ideen der Jungen Union in den Ausschüssen bereits angenommen –

Der CDU-Antrag im Ausschuss für Planung und Umwelt zur Prüfung eines 100.000 Euro schweren Förderprogramms zur ökologischen Begrünung von Dächern entspricht auch einer Forderung der JU in ihrem Grundsatzprogramm.

Zudem hat der Haupt- und Finanzausschuss den von der JU formulierten Auftrag zur Steigerung der Transparenz, insbesondere der regelmäßigen Überprüfung des Umsetzungsstadiums laufender Anträge, einstimmig angenommen. Darüber hinaus wird die von der JU geforderte Installation von digitalen Infostelen von der Stadtverwaltung zurzeit geprüft. Stadt-Homepage und Ratsinformationssystem sollen ebenso erneuert werden.

Das bereits vor zwei Jahren von der JU geforderte Gewaltschutz- und Präventionskonzept, für das im letzten Jahr 20.000 Euro in den Haushalt eingestellt wurden, wird demnächst im Jugendhilfeausschuss vorgestellt. Beschlossen wurde auch der von der CDU beauftragte „GesellschaftsfondsPlus“, mit dem Vereine und Ehrenamtliche finanziell unterstützt werden sollen. Dies entspricht ebenso einer Vorstellung der JU aus ihrem Grundsatzprogramm.

Weiterhin soll künftig an drei Orten in Langenfeld jeweils ein lebensrettender Defibrillator für Notsituationen zur Verfügung stehen.

Die JU freut sich schließlich auch über die stadtweite Umrüstung der Ampel-Anlagen für Sehbehinderte (die Medien berichteten), ein weiterer Ausfluss des Grundsatzprogramms, für den im Haushalt 60.000 Euro vorgesehen sind.



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