Der Demografie-Kongress der Stadt Langenfeld am vergangenen Samstag war aus Sicht der Jungen Union ein guter Schritt in die richtige Richtung. Das Thema ist relevant für alle Generationen, so besuchte der Vorsitzende der Jungen Union, Sebastian Köpp, mit seinem Stellvertreter Luis Herrmann, den Demografie-Kongress in der Stadthalle.

Die Herausforderungen der Zukunft – mit einer immer älter werdenden Gesellschaft und einer abnehmenden Zahl junger Menschen auf dem Arbeitsmarkt zu rechnen – werden unsere sozialen Sicherungssysteme, aber auch unser gemeinsames Zusammenleben nachhaltig verändern. „Die demografische Entwicklung können wir jedoch nicht nur als Problem betrachten, sondern auch als Chance. Daher müssen auch hier in der Kommune die Weichen gestellt werden, damit im Jahr 2030 und im Jahr 2060 die Stadt Langenfeld für alle Generationen attraktiv bleibt“, so der Vorsitzende der Jungen Union, Sebastian Köpp. Die Bemühungen der Stadtverwaltung, insbesondere der 1. Beigeordneten Marion Prell, mit der sich die Junge Union zum Thema Demografischer Wandel bereits im letzten November getroffen hatte, sind daher enorm wichtig. Langenfeld ist damit eindeutiger Vorreiter in diesem Bereich. Die Junge Union erhofft sich, dass andere Städte dem Beispiel folgen werden und dass sich beim Demografie-Kongress gute Ideen entwickeln, die realistisch in die Tat umgesetzt werden können.

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