Eine Frage, die jüngst immer wieder zu hören ist, lautet: „Was wird mit der Europäischen Union geschehen?“ Fünfzehn Mitglieder der Jungen Union Langenfeld wollten die Antwort direkt vor Ort in Brüssel finden. Im Zuge einer politischen Bildungsfahrt waren die Teilnehmer – alle im Alter zwischen 15 und 25 Jahren – in die belgische Hauptstadt gereist. Sie besuchten dort das NATO-Hauptquartier, das Europäische Parlament und die Europäische Kommission.

Im Parlament hatten die politikinteressierten Schüler und Studenten die Möglichkeit, mit dem Europa-Abgeordneten Herbert Reul über seine Arbeit im Parlament zu diskutieren. Unter anderem stand die aktuelle Energiepolitik zur Debatte. Aber auch anderen Themen wie die Griechenlandkrise wurden diskutiert. Neben den Besuchen in den Institutionen der Europäischen Union besichtigten die Teilnehmer zudem das Atomium, wo sie von der 92 Meter hohen Plattform einen fantastischen Blick über Brüssel hatten. „Gerade in Krisenzeiten gilt es, mit allen unseren europäischen Freunden zusammen zu stehen. Die Europäische Union ist die Zukunft aller kommenden Generationen, die fortschreitende europäische Integration ist daher eines unserer wichtigsten gesellschaftlichen Ziele. Nur gemeinsam können wir Europäer in einer globalisierten Welt zu den Gewinnern gehören und Frieden und Wohlstand in Europa sichern“, so der JU-Vorsitzende Sebastian Köpp.

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